„Einem Menschen vergeben heißt nicht, das was er getan hat, für ungeschehen erachten, nicht wahrhaben wollen oder schlicht vergessen. Vergeben kann unter Umständen bedeuten, gerade nicht zu vergessen.
Vergeben heißt: die Vergangenheit eines anderen keinen Einwand dagegen sein zu lassen, daß ich ihn annehme. Vergebung heißt nicht das Ja zu einer vergangenen Schuld, wohl aber das Ja zu einem Menschen mit seiner vergangenen Schuld“.
Otto Hermann Pesch
Hallo Bernd!
..du hast leider nimmer von deinem freund berichtet…diese verknüpfungen kommen mir sehr bekannt vor – erkenne parallelen, die mir helfen, in mich zu schauen.
leider hast du auch nichts über die ver-geben-übung geschrieben. kenne ich diese? womöglich habe ich sie verdrängt u durch eine gewisse inkonsequenz des nicht an-wendens, habe ich sie aus meinem gehirn verbannt… lass es uns wissen, wird sicherlich noch weiteren lesern hilfreich sein! bei mir ganz akut…
herzliche grüße,
Sevgi
Kommentar von Sevgi — 16. Oktober 2009 @ 13:11