Seit dem Start von herzpfad passieren viele interessante Dinge in unserem Leben. Die größte Freude bereiten uns die Menschen, auf die wir treffen. Anscheinend sind viele auf der Suche nach dem Ausweg aus dem Hamsterrad in dem sie sich gefangen fühlen. Sie sind gehetzt und gestresst vom eigenen Leben. Und dann gibt es die Menschen die es geschafft haben. Sie haben sich ein Stück weit befreit von dem Druck und den Erwartungen ihrer Umwelt. Was macht den Unterschied, welche Fähigkeiten führen dazu, dass diese Menschen glücklicher und zufriedener sind?
Ein wichtiger Punkt scheint zu sein, dass es Menschen gibt, die sich lieben und akzeptieren so wie sie sind. Sie haben ihren eigenen Frieden in sich gefunden. Sie sind in der Lage auf sich selbst zu hören und sich nicht so stark abhängig von der Meinung anderer zu machen. Das führt dazu, dass sie sich nicht ständig verbiegen müssen um von ihrer Umwelt geliebt zu werden. Sie lieben sich ja selbst und so brauchen sie nicht die ständige Anerkennung von außen. Natürlich sind diese Menschen auch den ganz normalen Gefühlsschwankungen unterworfen. Allerdings scheinen sie besser damit zu recht zu kommen.
Stellt sich die Frage, wie schaffe ich es denn mich so zu lieben und zu akzeptieren wie ich bin? Und schon stellt sich die nächste Frage. Bin ich denn wirklich so wie ich mich momentan wahrnehme oder bin ich eigentlich ganz anders und weiss es gar nicht.
Fragen über Fragen. Dazu eine kleine Geschichte.
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“
Die alte Frau lächelte. „Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“
Also ihr herzpfad Freunde mit einem „Sprung in der Schüssel“: habt wundervolle Zeiten und gedenkt des Dufts der Blumen, die ihr auf eurer Seite des Pfades genießt.
Seit dem Start von herzpfad passieren viele interessante Dinge in unserem Leben.
Die größte Freude bereiten uns Menschen, auf die wir treffen oder die plötzlich aus dem nichts in unser Leben treten. Viele sind auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Hamsterrad in dem sie sich gefangen fühlen. Sie sind gehetzt und gestresst vom eigenen Leben. Und dann gibt es die Menschen die es geschafft haben. Sie haben sich ein Stück weit befreit von dem Druck und den Erwartungen ihrer Umwelt. Was macht den Unterschied, welche Fähigkeiten führen dazu, dass diese Menschen glücklicher und zufriedener sind?
Ein wichtiger Punkt scheint zu sein, dass es Menschen gibt, die sich lieben und akzeptieren so wie sie sind. Sie haben ihren eigenen Frieden in sich gefunden. Sie sind in der Lage auf sich selbst zu hören und sich nicht so stark abhängig von der Meinung anderer zu machen. Das führt dazu, dass sie sich nicht ständig verbiegen müssen um von ihrer Umwelt geliebt zu werden. Sie lieben sich ja selbst und so brauchen sie nicht die ständige Anerkennung von außen. Natürlich sind diese Menschen auch den ganz normalen Gefühlsschwankungen unterworfen. Allerdings scheinen sie besser damit zu recht zu kommen.
Stellt sich die Frage, wie schaffe ich es denn mich so zu lieben und zu akzeptieren wie ich bin? Und schon stellt sich die nächste Frage. Bin ich denn wirklich so wie ich mich momentan wahrnehme oder bin ich eigentlich ganz anders und weiss es gar nicht.
Fragen über Fragen. Dazu eine kleine Geschichte.
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“
Die alte Frau lächelte. „Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“
Also ihr herzpfad Freunde mit einem „Sprung in der Schüssel“: habt wundervolle Zeiten und gedenkt des Dufts der Blumen, die ihr auf eurer Seite des Pfades genießt.
Leider ist der Autor unbekannt, danke an Criz für die Zusendung.